Neben den anerkannten Plattformen haben sich eine Reihe kleinerer Gruppen der Linken und ihren Vorgängern angeschlossen, wie Marx21. Die trotzkistische Sozialistische Alternative (SAV) ist ein weiteres Beispiel, obwohl die Beitrittsanträge einiger ihrer Führer, darunter Lucy Redler, zunächst abgelehnt wurden. Der Funke, Anhänger der International Marxist Tendency (IMT) in Deutschland, verfolgt Einstiegsstrategien in der Partei, während die Vierte Internationale Sozialistische Organisation (ISO) auch innerhalb der Linken arbeitet. Andere linke Gruppen, wie die Deutsche Kommunistische Partei (DKP), haben lokale Bündnisse mit der Partei geschlossen, sich aber nicht angeschlossen. Auch der Verein für Solidaritätsperspektiven (VsP) unterstützt die Partei. Nach seinem Eintritt in die Wahlalternative für Arbeit und soziale Gerechtigkeit, die später mit anderen linken Fraktionen zu Die Linke fusionierte, wurde Ernst 2005 in den Bundestag gewählt und ist seit 2010 Co-Vorsitzender der Partei. Derzeit können unterschiedliche Tarifverträge konkurrierender Gewerkschaften gleichzeitig für Arbeitnehmer derselben Berufsgruppe gelten (eine Situation, die als Tarifkollision bekannt ist). Mit dem Gesetz wird dem Tarifvertragsgesetz ein neuer Abschnitt 4a hinzugefügt. (Tarifvertragsgesetz, TVG (wie am 25.08.1969 verkündet, BUNDESGESETZBLATT [BGBl.] I um 1323, geändert, DEUTSCH ONLINE.) Die WASG konnte weiterhin Mitglieder gewinnen, was die PDS-Führung veranlasste, ein Bündnis zwischen den beiden Parteien vorzuschlagen. Mit der etablierten ostgestützten Basis der PDS und dem Wachstumspotenzial der WASG im Westen hofften die Parteien gemeinsam in den Bundestag einzuziehen. Sie einigten sich darauf, einen Wahlpakt zu schließen, in dem sie in den Direktmandaten nicht gegeneinander antreten und eine gemeinsame Kandidatenliste beider Parteien aufstellen würden.

Sie einigten sich 2007 auch auf die Einheit zu einer einzigen Partei. Um die neue Beziehung zu symbolisieren, hat sich die PDS in Linkspartei.PDS umbenannt. Die gemeinsame Liste lief unter dem Namen Die Linke.PDS(Die Linke.PDS), obwohl in den westlichen Staaten, wo die PDS wegen ihrer Verbindung zur DDR mit Argwohn betrachtet wurde, “PDS” fakultativ war. Das Profil des Bündnisses wurde gestärkt, als der ehemalige Bundesfinanzminister Oskar Lafontaine, der nach der NRW-Wahl aus der SPD ausgestiegen war, im Juni der WASG beitrat. Er wurde zum Spitzenkandidaten der Partei für die Bundestagswahl gewählt und teilte sich das Rampenlicht mit Gregor Gysi von der PDS. Die Position der Linken als Nachfolgerin von PDS und SED hat sie zu erheblichen Kontroversen und Kritik sowie behauptungen, die Partei sei mit der ehemaligen DDR sympathisiert. [92] Am 3. Oktober 2007 verließ die Fraktion der Linken im sächsischen Landtag im Rahmen einer Feier zum Tag der Deutschen Einheit[93] aus Protest gegen die Anwesenheit von Joachim Gauck, dem ehemaligen Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, der Hauptredner der Veranstaltung war. [94] Der Linken-Landeschef André Hahn behauptete, Gauck habe keine “angemessene oder ausgewogene Rede” gehalten und argumentiert, er habe “eine absolut einseitige Sicht auf die DDR”. Er kritisierte auch die fehlende fraktionsübergreifende Übereinstimmung bei der Wahl des Sprechers.

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